FANTASTIQUE LIFE

OF MISS TWINKY

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Crunchy Chocolate Kisses

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Es ist Abend und nachdem ich im Vorfeld alle essbaren Süßigkeiten aus dem Haus verbannt habe, gibt es kaum eine Chance sich zum Anfang der Woche mit allerlei ungesundem vollzustopfen. Aber wehe dem, der nicht mit meiner Kreativität gerechnet hat!
Ich habe Haferflocken und einen Rest dunkle Schokoladen-Kuvertüre – wenn sich daraus nichts machen lässt!

Die Haferflocken und den Zucker unter stetigem Rühren in einer beschichteten Pfanne erhitzen – das Ganze so lange, bis Zucker und Haferflocken sich zusammen getan haben. Die Schokolade ist schnell über dem Wasserbad oder in der Mikrowelle geschmolzen (vorher etwas klein hacken) und dann rühren sich die Haferflocken auch ganz fix unter und schon ist das Wunder vollbracht.

Mit Hilfe zweier Teelöffel werden nun kleine Klümpchen auf ein mit Butterbrotpapier/Backpapier ausgelegtes Schneidebrett gebracht und dann wandert das Werk für 5-10 Minuten in die Tiefkühltruhe!

Fertig, so einfach, yummy, lecker!

Statt Kuvertüre kann man natürlich auch einfach die liebste Lieblingsschokolade verwenden!

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Crunchy Chocolate Kisses
Author: Misstwinky
Prep time:
Cook time:
Total time:
Serves: 10
Special Yummy Yummy Crunch..
Ingredients
  • 100 g Schokolade
  • 5 EL Haferfloken
  • 1 TL brauner Zucker
Instructions
  1. Haferflocken und braunen Zucker in einer beschichteten Pfanne erhitzen, bis der Zucker sich gelöst hat
  2. Schokolade in kleine Stücke hacken/schneiden und über einem Wasserbad oder in der Mikrowelle zum Schmelzen bringen
  3. Haferflocken in die Schokolade einrühren
  4. Mit 2 Teelöffeln kleine Häufchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Schneidebrett bringen

 

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Mini Whole Wheat Chocolate Bites

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Diese kleinen leckeren Monster dürfen auf keinem Kaffeetisch fehlen!

Als Ausgangsbasis dient das Haferflocken-Oatmeal-Cookie-Rezept, leicht abgewandelt kommen leckere Schokoladenkekse dabei heraus! Damit die Kekse auch noch etwas Icing/Zuckerguss vertragen, habe ich den Zucker reduziert und dafür gute 4 EL Kakao-Pulver dazugegeben.

Nachdem alles mit dem Handrührgerät verknetet ist, ganz kleine Kugeln formen und das platt drücken nicht vergessen! Der Ofen leistet für etwa 15 Minuten gute Arbeit und dann können die Mini Bites befreit werden und etwas auf dem Backblech ausruhen bevor sie auf das Abkühlgitter gelegt werden.

140 g Vollkornmehl
50 g Haferflocken
1/2 Päckchen Backpulver
80 ml Speiseöl
130 g brauner Zucker ( 1/2 Cup)
1 großes Ei
4 EL Kakao-Pulver
50 g Mandeln (gestiftet)

Ofen: 170 C° für etwa 15 Min. (vorgeheizt)

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Mini Whole Wheat Chocolate Bites
Author: Misstwinky
Prep time:
Cook time:
Total time:
Serves: 16
Diese kleinen leckeren Monster dürfen auf keinem Kaffeetisch fehlen!
Ingredients
  • 140 g Vollkornmehl
  • 50 g Haferflocken
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 80 ml Speiseöl
  • 130 g brauner Zucker ( 1/2 Cup)
  • 1 großes Ei
  • 4 EL Kakao-Pulver
  • 50 g Mandeln (gestiftet)
Instructions
  1. Alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit verkneten. (z.B. mit dem Handrührgerät)
  2. Kleine Kugeln formen und auf ein mit Backpapier ausgelegte Blech legen.
  3. Ab in den Ofen – für 15 Minuten bei 170 °C

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Cranberry-Oatmeal-Cookies

Schnell gemacht und super lecker:

Alle Zutaten werden zusammengemixt – am besten funktioniert das mit Knethaken auf einem Handmixer.

Das Backblech mit Backpapier auslegen. Aus dem Teig werden kleine Kugeln geformt und auf dem Blech platziert. Normalerweise zerlaufen die Haferflockenkekse von allein zur richtigen Form, da dieser Teig aber besonders dick ist muss hier etwas nachgeholfen werden.
Also, einfach etwas flach drücken damit wir einen flachen Keks erhalten und keine Keksbällchen. Es sei denn, Keksbällchen werden ausdrücklich gewünscht.

Das Ganze kommt bei 170 C° für etwa 17 Min. in den vorgeheizten Ofen. Ist die Zeit der Cookies abgelaufen, so werden sie samt Backblech aus dem Ofen befreit. Zu diesem Zeitpunkt sind sie noch sehr weich und daher sollten wir ihnen noch 5 Min. Zeit zum Auskühlen geben. Danach können die Cookies problemlos auf ein Gitter zum Abkühlen gelegt werden.

Allerspätestens jetzt ist die “Zeit der Cookies abgelaufen” und sie sorgen für “paradiesische Zustände” in unserem Mund – Guten Appetit!!

Zutaten:

140 g Mehl (gerne auch halb/halb mit Vollkornmehl)
50 g Haferflocken
1/2 Päckchen Backpulver
80 ml Speiseöl
130 g brauner Zucker
1 großes Ei
1 EL Vanille Aroma
1 EL Zimt (gemahlen)
jeweils eine gute Handvoll:
getrocknete Cranberries
Walnüsse (gehackt)

Ofen: 170 C° für etwa 15 – 17 Min. (vorgeheizt)

(ca. 10 Cookies)

Cranberry-Oatmeal-Cookies
Author: Misstwinky
Prep time:
Cook time:
Total time:
Serves: 10
Schnell gemacht und super lecker…
Ingredients
  • 140 g Mehl (gerne auch halb/halb mit Vollkornmehl)
  • 50 g Haferflocken
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 80 ml Speiseöl
  • 130 g brauner Zucker
  • 1 großes Ei
  • 1 EL Vanille Aroma
  • 1 EL Zimt (gemahlen)
  • jeweils eine gute Handvoll:
  • getrocknete Cranberries
  • Walnüsse (gehackt)
Instructions
  1. Alle Zutaten zusammen mixen, Mehl und Backpulver vermengen, braunen Zucker und Haferflocken dazugeben, Cranberries und Walnüsse unterrühren und den Zimt dazugeben. Es folgen die flüssigen Zutaten – alles mit dem Handmixer (am besten mit Teighaken) verarbeiten.
  2. EL große Kugeln formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und schön andrücken/platt drücken.
  3. Im vorgeheizten Ofen: 170 C° für etwa 15 – 17 Min.

 

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Das Meringue-Disaster

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Meringue / Baisers machen – nur 3 Zutaten: Eiweiß, Salz und Zucker.
Eiweiß schlagen, nach und nach den feinen Zucker hinzugeben, bis alles schön fluffig ist. Das sollte doch gelingen!

Der erste Versuch startete an einem regnerischen Sonntag: Das Aufschlagen des Eiweiß war gar nicht so schwer – nach und nach etwas feinen Zucker hineingegeben entstand eine wolkige, schaumige Masse – und schon geht es ab in den Ofen, laut Rezept für etwa 40 Minuten. Danach habe ich den Ofen ausgestellt und die Baisers noch für 2 Stunden im Ofen gelassen. Dann kam der große Moment – und die große Überraschung: Meine Meringues waren hohl, leer, komplett ausgefressen!!! Nur auf dem Boden klebte eine Marschmallow-artige Masse. So hatte ich mir das nicht vorgestellt. Die Baisers schmecken und sind lecker, ab diese Hohlräume gefallen mir gar nicht.

Auf zum zweiten Versuch: Erdnuss-Mus-Meringue. Diesmal kein Regen, dafür Nebel. Nach der ersten Meringue Pleite sollte es nun besser laufen. Ich habe mich umgehend in den Weiten des “Neuland’s” informiert und herausgefunden: Böse Bedingungen zum Meringue backen: regnerisches/feuchtes Wetter und eine zu hohe Ofentemperatur. Doch für das Nichtgelingen des zweiten Versuchs kann das Wetter nicht zur Verantwortung gezogen werden. Der heutige Übeltäter: Erdnuss-Mus!!!!

Ich schlage also den schönen weißen Eischnee so vor mich hin und er wird größer und größer und ist von fabelhafter Konsistenz. Zwei Teelöffel Erdnuss-Mus sollten der Sache den letzten Schliff geben – doch als Eischnee und Mus sich treffen ist die Freude gar nicht groß – der Schnee fällt zusammen und alles ist nur noch eine klebrige, flüssige Masse. Das Fett und Eischnee sich nicht vertragen, da hätte ich auch vorher drauf kommen können – so lerne ich durch Erfahrung und bin wohl nun ein Stückchen schlauer als zuvor.

Was ich noch gelernt habe: Rettungsversuche mit Unmengen von Puderzucker machen die Masse auch nicht wieder fluffig!
Ich habe dann Kakao-Pulver untergemischt und die Masse in Muffin-Förmchen in den Ofen gestellt. Bei 120 Grad C – für 60 Minuten – doch beim ersten Testen war er wieder da: der gefürchtete Hohlraum.

Meine Mission soll beginnen: Meringue ohne Hohlraum backen!!!

Hier der Rettungsversuch:

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